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Vespa Hotel Daniel

Fahrrad- und Vespaverleih statt Limousinenservice, Bienen und Apfelbäume am Dach, ein Trailer als Hotelzimmer im Vorgarten, Hängematten in den Zimmern – alles Teile einer spannenden Welt, die man im Hotel Daniel Vienna einfach „Urban Stay – Smart Luxury“ nennt. Ein Konzept, das auch Einheimische schätzen und das Daniel Vienna zu einem urban lebendigen Treffpunkt macht, an dem man nicht ausschließlich „gut übernachtet“.

Den besten Beweis dafür liefert die Daniel Bakery, die sich seit der Eröffnung zu einem kulinarischen Hotspot in Wien entwickelt hat. In Loft-Ambiente und entspanntem Design-Mix genießt man hier ganztägig internationale Küche und trifft sich zum Business-Meeting oder mit Freunden. Die smarte Urbanität, die schon das Hotel Daniel in Graz so erfolgreich etabliert hat, hat mit dem Daniel Vienna ihre Fortsetzung gefunden. Ende 2011 hat man in einem geschichtsträchtigen Haus in bester Lage – gleich neben dem Schloss Belvedere – den ersten Wiener Hotelexport der Weitzer Hotels mit 116 Zimmern eröffnet. Größtmöglicher Komfort wird dort geboten, wo er Sinn macht (gut schlafen, duschen & essen) – auf überflüssigen Prunk und komplizierten Schnickschnack, die nur Ballast auf den Schultern von modernen Reisenden sind, wird ganz einfach verzichtet. Denn diese bevorzugen den schnellen und unkomplizierten Wechsel von Standorten und einen möglichst freien Kopf für neue Eindrücke. „Urban Stay – Smart Luxury“ nennt der Grazer Unternehmer Florian Weitzer seine Idee von neu interpretiertem Luxus, der nichts aufdrängt, sondern mit außergewöhnlichen Details rund um Ausstattung und Features überrascht und inspiriert. Dass genau dieses Konzept den Puls der Zeit trifft, beweisen die zahlreichen internationalen Auszeichnungen renommierter Reise- und Designmagazine (wie z. B. Wallpaper, Mo- nocle, Geo Saison, oder Condé Nast Traveler). Und seit kurzem freut man sich im Daniel Vienna auch über die erste heimische Würdigung. So ernannte der österreichische GaultMillau-Guide 2014 das Haus am Landstraßer Gürtel zum „Hotel des Jahres.“

DIE BAKERY IM ERDGESCHOSS

Restaurant? Bäckerei? Hotspot? Shop ? Die Daniel Bakery ist von allem ein wenig und insgesamt ein- fach ein Ort, den man gerne besucht – auf einen Drink, etwas Süßes, gutes Essen, zum Chillen oder fürs Business. So wurden aus Gästen aus der Nachbarschaft schnell Stammgäste und Freunde. Schon mor- gens kann man sich hier wie die Hotelgäste am gesamten Frühstücksangebot bedienen, à la carte bestel- len oder eine schnelle Take-Away-Variante abholen: Das Daniel-Frühstück ist inzwischen stadtbekannt. So international wie die Mitarbeiter im Daniel Vienna sind auch die Gerichte, die in der „Bakery“ von früh bis spät aufgetischt werden (Öffnungszeiten: 6.30 bis 01.00, Küche bis 23.00). Die Komposi- tionen erstrecken sich von leckeren Starter- und Salatrezepturen aus aller Welt über Sandwiches und spezielle Bakery-Burger bis hin zu Steaks und – in Anlehnung an den Wiener Naschmarkt – originellen vegetarischen Gerichten. Das Beste vom heimischen Getränkemarkt wird durch besondere Köstlich- keiten wie Ayran, Starobrno, Cava oder türkischen Kaffee international ergänzt. Zu einem Durstlöscher der Extraklasse hat sich die Kardamint Limonade entwickelt – ein mit Wasser, Soda oder Wein aufge- spritzter Sirup bestehend aus100 % natürliche Zutaten wie grünem Kardamom, Minze und Limetten. Weithin beliebt und ein richtiger Bakery-Hit sind die hausgemachten süßen Bäckereien von Cheesecake und Pavlova über Ginger Shortbread bis hin zu Cookies und Cupcakes aller Art.

EINE LOBBY,DIE KEINE IST

Die Einteilung des panoramaverglasten Erdgeschosses in Lobby, Rezeption und Frühstücksraum sucht man im Daniel Vienna vergeblich. „Urban Stay“ schafft vielmehr fließende Übergänge und erhebt auch keinen Anspruch auf durchgestylte Gestaltungskonzepte. Die Stempel Vintage, Retro oder Industrie- Look lässt man sich nicht gerne aufdrücken, die Ideen stammen von Florian Weitzer persönlich, der Dinge gerne miteinander mischt. Heraus kommt ein gemütlich ästhetischer Mix aus Möbelklassikern und jungem Design in Kombination mit originellem Selfmade-Mobiliar. So finden sich neben Design- stücken wie Donna Wilson- und Katakana-Chairs schlichte Küchenstühle aus den 1970ern und aus einfachen Holzpaletten gebastelte Sofatische. Nebenan eine zur Hollywoodschaukel umfunktionierte Jugendstil-Couch aus dem Weitzer-Familienbesitz. An einer Theke aus dem Geschäftsmobiliar aus den 60ern wird im Eingangsbereich der Check-In erledigt. Genau hier verkauft man aber auch allerhand Schönes und Nützliches: von Mühlbauer-Hüten bis zur Brooks-Taschen und weißen Daniel-Hemden und einer speziellen Daniel Seife. Der lichtdurchflutete Raum birgt außerdem noch andere nette Details wie die aus Koffern und anderen außergewöhnlichen Objekten sprießenden Pflanzen, eine Sonnenter- rasse, gratis WLAN und einen Bankomaten.

KUNST, BIENEN UND APFELBÄUME AM DACH

Dass die mutigen Visionen des Hoteleigentümers Florian Weitzer weit über den Tellerrand hinauszielen, bestätigt das 2012 am Dach des Hotel Daniel Vienna realisierte Kunstprojekt „Misconceivable“. Mit dem von Erwin Wurm in luftiger Höhe gestrandeten Segelboot in Originalgröße will Florian Weitzer „eine Atmosphäre schaffen, die weiter blicken lässt als nur bis zum Fenster.“ Das von der Weitzer Hotels BetriebsgmbH finanzierte und in Kooperation mit Heiss Architekten realisierte Projekt ist ein klares Statement zur zeitgenössischen Kunst. Schon im Vorfeld faszinierte Florian Weitzer „die Frechheit Erwin Wurms, die perfekt zum innovativen Hotelkonzept des Daniel Vienna passt.“ Der Realisierungs- prozess kann als äußerst komplex beschrieben werden: Von der Konzeption über die zahlreichen be- hördlichen Genehmigungen bis hin zu den technischen Anforderungen an die Installation einer derartig großen Skulptur auf einem Dach. Erwin Wurms Arbeiten sind bekannt dafür, klare Zuschreibungen zu konterkarieren und Grundprinzipien wie Gravitation, Volumen, Gewicht und Statik scheinbar außer Kraft zu setzen. So ruht „Misconceivable“, ein ursprünglich elegantes, nun gestrandetes und nach unten gekrümmtes Segelboot, auf dem Dach des Hotel Daniel Vienna – ganz ohne Meer! Dass hier Realitäten verrückt und Sehgewohnheiten hinterfragt werden, unterstreicht gewollt die Lebendigkeit des Ortes. Nur die auf dem Dach des Hotel Daniel Vienna angesiedelten Bienenvölker wird der Anblick des gestrandeten Segelbootes nicht weiter irritieren. Ihre Platzierung auf einem Hoteldach erscheint nur auf den ersten Blick exotisch. Denn egal, ob Stadt oder Land – jeder Versuch ist es wert, diese weltweit von Monokulturen und Varroamilben bedrohten Insekten zu retten. Ungefähr 2 Jahre nach der Ansied- lung der Bienen und etliche Kilo Honig später spricht der betreuende Imkermeister Dietmar Niessner von einem vollen Erfolg des Projekts. Der Honig, der fürs Frühstück verwendet und im Daniel Shop verkauft wird, schmeckt nach Schweizer Garten, Schlosspark Belvedere und Botanischem Garten. Denn die Daniel Bienen erfreuen sich an der üppigen Nahrungsvielfalt der benachbarten Parks und Privat- gärten. Und 2014 auch erstmals an den auf dem Dach des Hotels ausgepflanzten Apfelbäumen – aus- schließlich alte Sorten!

DER WOHNWAGEN UND GEMÜSEBEETE IM VORGARTEN

DEin Kultobjekt, in dem man sogar übernachten kann, parkt im Vorgarten vor der großen Daniel Son- nenterrasse: Ein original 22 ft Silver Streak Clipper (Baujahr 1952) Wohnwagen aus den USA! Seine polierte Aluverkleidung harmoniert schon rein optisch mit der Curtain-Wall-Fassade des Hotel Daniel Vienna. Als Symbol für Freiheit, Unabhängigkeit und leichte Beweglichkeit passt er natürlich auch per- fekt zum Hotelkonzept von Florian Weitzer. Er war es auch, der das geschichtsträchtige Modell direkt aus Amerika importierte und bei einem Profi für Bootsinnenbau in Kroatien zu einem einzigartigen und komfortablen Hotelzimmer umwandeln ließ. Unter der Leitung eines Spezialisten für Objektaus- stattung wurde der Airstream schließlich wärmegedämmt und schallisoliert, mit Klimaanlage, Heizung, getrenntem WC und Warmwasser sowie Top-Bett ausgestattet. Services wie Flat-TV, Telefon, WLAN dürfen natürlich auch nicht fehlen und aufgrund der niedrigen Raumhöhe gibt’s statt der Dusche sogar eine frei stehende Badewanne mit Aussicht. Resultat: 16 m2 Top-Service und Komfort ab EUR 112,00 pro Nacht (allein oder zu zweit), kombiniert mit außergewöhnlichem und neuartigem Wohngefühl! Urban Gardening mit Weinreben und Gemüsebeeten rund um den Wagen inklusive – als reale Erweite- rung des Hotels nach außen und als weiteres Sinnbild für die gelebte Offenheit im Hotel Daniel Vienna. Säen, pflanzen und einen Teil der Nahrung selbst zu erzeugen – auch im Garten des Daniel Vienna gibt es keinen Stillstand!

ZIMMER MIT HAMMOCK UND/ODER GROSSEM PANORAMA

Eine herkömmliche Hotelklassifizierung braucht das Hotel Daniel Vienna nicht – in schönem Design und technisch top ausgestattet sind die 116 Zimmer in 6 Stockwerken und 5 Kategorien sowieso. Nichts, was nicht wirklich gebraucht wird, versperrt hier den Weg. Alles, was für moderne Reisende wichtig ist, bietet aber Top-Komfort: Das Schlafen auf hochwertigsten Matratzen in einer kuscheligen Welle aus Nussholz, das Duschen unter der Raindance-Shower, das Entspannen vor dem super Flat-TV oder in einer Hängematte. Sinnbild für das praktizierte Prinzip „Smart Luxury“ sind die individuellen Vorzüge der einzelnen Zimmertypen. „Smart“ ist einfach smart – auch was den entspannten Preis ab EUR 95,00 pro Zim- mer angeht. „Hammock“ besticht durch eine Hängematte und „Panorama“ bietet, wie der Name schon sagt, viel Licht und Ausblick. Diese beiden sind schon ab EUR 112,00 pro Zimmer zu haben. Den Traumausblick auf das gleichnamige Schloss aus der Top Kategorie „Belvedere“ kostet ab EUR 172,00 pro Zimmer. Allein oder zu zweit – ganz egal. Und nicht zu vergessen der Airstream – auch ab EUR 112,00 zu haben

DIE PERFEKTE LAGE

Noch etwas: Das Daniel Vienna könnte zentraler nicht liegen. Schloss Belvedere heißt der berühm- teste Nachbar, Schweizer Garten und Botanischer Garten der Universität Wien sind andere klingende Namen in der Nähe. Das Viertel rund um das Daniel präsentiert überhaupt alles, was eine der wunder- barsten Städte der Welt an Kunst, Kultur und Kulinarik so zu bieten hat: Ehrwürdig Altes neben schril- lem Underground und Exquisites neben traditionell Gemütlichem! Nicht zu verachten sind zudem die praktischen Verkehrsanbindungen in alle Richtungen ausgehend vom zukünftigen neuen Wiener Hauptbahnhof (Eröffnung Dezember 2014), der U-Bahn-Station Südtirolerplatz und S-Bahn-Station Quartier Belvedere – allesamt in unmittelbarer Umgebung des Hotel Daniel! In die Wiener Innenstadt sind es gar nur ca. 20 Gehminuten, per Rad oder Vespa aus dem feinen „Daniel-Fuhrpark“ geht es noch schneller.

DER REVOLUTIONÄRE ARCHITEKT

Auch die Historie des in den 1960ern erbauten Hauses am Landstraßer Gürtel ist einzigartig. Es ist Österreichs erstes Gebäude mit einer für damalige Zeiten revolutionären und heute denkmalgeschütz- ten Curtain-Wall-Fassade. Der Architekt war niemand Geringer als Georg Lippert. Ein glücklicher Zufall, denn derselbe Georg Lippert hat auch das Grazer Daniel entworfen. Sein Werk war zeitlebens geprägt durch zweckbestimmte Funktionalität und sachliche Ehrlichkeit. Eine Philosophie, die 2011 auch ganz den Umbauplänen der Atelier Heiss Architekten entsprach. Und obendrein wunderbar „Urban Stay – Smart Luxury“ unterstützt. Dieses zeitgemäße, innovative Konzept in Verbindung mit der gelungenen Umgestaltung des 1960er Bürogebäudes zum Hotel wurde im November 2014 mit dem österreichischen „Staatspreis Architektur 2014“ ausgezeichnet. Vor allem der sensible Umgang mit dem Bestand des denkmalgeschützten Gebäudes überzeugte die Jury

Info

Hotel Daniel

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